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Facebook erweitert weiterhin die Möglichkeiten von Werbetreibenden, zu steuern, wo ihre Anzeigen erscheinen.Seit gestern wurden vier Tools erweitert, die spezifisch für die In-Stream-Werbeplatzierungen sind, die Marken als Platzierungsoption verwenden können.

Was sind Facebook In-Stream-Anzeigen?

Diese Anzeigentypen sind spezifisch für Video-Creatives und ermöglichen es Werbetreibenden, Anzeigen vor, während oder nach Videoinhalten zu schalten, die sich ein Nutzer ansieht.

Sie kann beim Einrichten einer Anzeigengruppe als Platzierungstyp ausgewählt oder ausgeschlossen werden.Es gibt einen speziellen Abschnitt für „In-Stream“ mit einem untergeordneten Kontrollkästchen für Facebook-In-Stream-Videos.

Die Besonderheit des „Facebook“-Stücks, wenn es noch keine anderen Optionen gibt, hat zu Spekulationen geführt, dass sich dies weiter zu anderen Optionen entwickeln wird, da Facebook weiterhin Videos vorantreibt.

Markensicherheitskontrollen anzeigen

Eine neu gestaltete Benutzeroberfläche für Markensicherheitskontrollen wird eingeführt, die alle Werbekonten eines Unternehmenskontos zusammen mit dem Status ihrer Markensicherheitskontrollen enthält.

Sie kann im Business Manager eines Benutzers im Abschnitt Markensicherheit angezeigt werden.

Ein linker Rand bietet Navigationsoptionen, einschließlich Zugriff auf den Hauptübersichtsbildschirm, Inventarfilter, Sperrlisten und Bereiche zum Überprüfen von Publisher-Listen und -Berichten.

Whitelists für Publisher und Inhalte

Werbetreibende können die Drittanbieter-Publisher-Optionen angeben, auf denen Anzeigen für das Facebook Audience Network laufen können.

In ähnlicher Weise können Werbetreibende auch Inhalts-Whitelists verwenden, wenn sie mit Integral Ad Science, OpenSlate oder Zefr arbeiten.Dies bietet Whitelisting-Optionen auf Videoebene, mit denen Marken Videos für In-Stream-Kampagnen überprüfen und anpassen können.

Zustellungsberichte

Lieferberichte, die von Käufern von Facebook-Anzeigen seit langem gewünscht werden, lassen Werbetreibende Eindrücke sowohl aus der Publisher- als auch aus der Inhaltsperspektive sehen.

Dies gibt Klarheit darüber, was die tatsächlichen Inhalte waren, in denen ihre Anzeigen gezeigt wurden.

Livestream-Ausschlüsse

Besonders relevant im Zeitalter von COVID-19 und der Video- und Streaming-Flut, gibt es jetzt spezifische Ausschlussoptionen für Livestreams.Werbetreibende können sich von den Tests für In-Steam-Werbung abmelden.

Diese Platzierungen werden nur bei geprüften Partnern angezeigt, aber Werbetreibende haben dennoch die Möglichkeit, dort ganz darauf zu verzichten.

Facebook holt in Sachen Transparenz auf

Viele Marken haben den Mangel an Transparenz bei Platzierungen außerhalb des Newsfeeds beklagt.

Sowohl In-Stream als auch Audience Network wurden von vielen Anzeigenkäufern mit Vorsicht angesprochen, angefangen von Bedenken darüber, wo die Anzeige gezeigt wird, bis hin zu der „Alles-oder-nichts“-Natur der Entscheidung, dort zu schalten.

Käufer, die an andere Plattformen gewöhnt sind, insbesondere in Bereichen wie Display und YouTube, sind ein gewisses Maß an Transparenz gewohnt.Google erlaubt seit langem Platzierungsausschlüsse und -einschlüsse in seinem Targeting.

Wie dies zu zukünftigen Anzeigenkäufen beiträgt

Die mangelnde Transparenz von Facebook in dieser Hinsicht führte zu Bedenken darüber, wo und mit welcher Art von Inhalten Anzeigen geschaltet werden könnten, zusammen mit der Unfähigkeit, den Anzeigenkauf zu optimieren, wenn die Platzierung gut abschnitt.

Dies wird Werbetreibenden helfen, besser zu verstehen, was hinter diesem In-Stream-Vorhang vor sich geht, in der Hoffnung, dass dieser Anzeigentyp auch in Zukunft besser kontrolliert werden kann.

Facebook ist seit Jahren Vorreiter bei der Förderung von Videos, was bedeutet, dass es im Laufe der Zeit mehr Inventar geben wird – aber die Nachfrage wird nicht mithalten, wenn Werbetreibende es nicht als Plattformoption voll ausschöpfen können.


Bildnachweis 1: Susan Wenograd

Bildnachweis 2: Facebook

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